References (much better explanation): https://brianmcfee.net/dstbook-site/content/intro.html

Wir wollen nun periodische Funktionen approximieren. Dies geht mit Polynomen sehr schlecht. Wir suchen also das Equivalent → trigonometrische Approximation mit Sinus/Kosinus.

3.1 Fourier-Reihen

3.1.1 Fourier Reihen

Trigonometrisches Polynom

Die Funktion ist ein trigonometrisches Polynom von Grad

wobei und

Wir können diese Terme auch als schreiben.

Note: ist periodisch mit Periode !

  • Periode weil gilt weil

→ Wir müssen also equidistante Stützstellen und periodisch und definiert auf für Interpolation garantieren → sonst müssen wir transformieren

Note: Ein trigonometrisches Polynom vom Grad hat also Koeffizienten (je für die negativen/positiven und für Grad ).

Reelwertig

Falls für alle , dann ist reelwertig und für und gilt

Note: für gilt .
→ As the term has no “partner” we have to divide by 2.

3.1.2 Raum

Wir wollen Funktions-Konvergenz quantifizieren, um beschreiben zu können, wie gut eine solche Fourer-Serie eine beliebige Funktion approximiert.

-Funktionen

Wir definieren die Menge der Funktionen:

-Norm

Die Norm wird durch das Skalarprodukt definiert:

Note: ist ein Vektorraum → es gelten C-S, die Dreiecksungleichung.

  • ist sogar ein Hilbertraum.
    Der Raum enthält jede beschränkte stückweise stetige Funktion, auch mit Sprüngen und sogar unbeschränkte → unglatte

3.1.3 Fourier-”Basis” ist Orthonormal in

Orthonormal in

Es gilt

und bilden somit eine Basis für den Unterraum der trigonometrischen Polynome.

Note: ist kein endlich-dimensionaler Raum → phis bilden trotzdem vollständige orthonormale Basis (mit einer Reihe anstatt endliche Summe)

Proof: Für gilt:

  • es gilt
  • Für ergibt das , was von integriert ist.
  • Für gilt

Note: Da die ‘s eine orthonormale Basis bilden, können wir jede Funktion in als Grenzwert der Fouriersumme schreiben.
→ Auf genau dies gehen wir im nächsten Abschnitt genauer ein.

Example: ‘s form a basis:

3.1.4 Konvergenz in

Funktionsgrenzwert

Eine Funktion ist der -Grenzwert einer Folge von Funktionen wenn für gilt, dass .

Note: Konvergenz im ist nicht schwächer/stärker als Punktweise, etc… sie ist anders.

Example: Die Step-Funktion approximiert durch die Fourier-Series konvergiert nicht Punktweise, aber im
→ die Peaks werden weniger breit → gehen zu 0

  • dass hält, weil im Integral eine endliche Anzahl an Punktweisen Unstetigkeiten den Wert nicht ändern.

Wir formalisieren die oben gesehene Aussage, dass jede Funktion als Fourier-Summe dargestellt werden kann:

Grenzwert der Fourier-Summe

Jede Funktion ist der -Grenzwert ihrer Fourier-Reihe:

wobei , ist.

Note: , misst also wie das normale Skalarprodukt die “Gleichheit” von mit jeder der Basisvektoren → wie Gram-Schmidt.

Parseval'sche Gleichung

Note: für anstatt von nennen wir dass die -te Fourier-Partialsumme.

3.1.5 Ableitung der Fourier-Reihe

Ableitung von Fourier-Reihe von

Es gilt also .
Falls sie erlaubt sind, gilt außerdem

3.1.6 Gibbs-Phenomen

Falls die Funktion, welche wir approximieren, nicht glatt ist, so beobachten wir dass Gibbs-Phänomen.

Es bleiben, egal wie weit immer Überschüsse konstanter Höhe. Jedoch werden sie immer weniger breit → Konvergenz

Example Gibbs für die Square-wave

3.2 Diskrete Fourier Transformation

Ohne Integral:
f(k) := 1/N summe → numerische Approximation des Integrals am Computer

Die hier mit Perioden

  • prove orthogonality
  • zeig warum sie 0 werden wenn potenz und geometrisches Argument

Bild mit den und der Pipe, wo die Rumschwingen

  • auch geometrisch → magnitude = amplitude
  • argument = phase

Die sind für alle multiplen der Frequenz wieder → müssen also so gross wählen, dass wir nicht 100Hz und 200Hz verwechseln.
→ Aliasing und Nyquist frequenz

Fourier Matrix

Approximation mit Fourier-coeffs → dann zurück zum Polynom verliert nichts auf den Punkten → siehe Proof

  • via Orthogonality → sums to exactly for .
  • this is the equivalent to Lagrange interpolation at the

3.3 FFT

Matrix intuition aufschreiben

  • rows = terms of the sum for each
    • that’s why each row makes the one bigger (from 0 to )
  • cols → become the rows with the hermitian, those are the inverse coeffs
    • at each point in time, it sums over all the frequencies → get’s amplitudes

The output of vektor containing each

TODO Understand where the negative shift comes from

  • what is the FFT shift
    ein Teil sind positiven anderer sind negative Freqs → -cos = cos

    rechtes Bild = small weil hinteren → niedriege Frequenzen, im negativen Bereich

Eigenwerte der Fourier-Matrix

  • {-1, 1, i, -1}

TODO Norm von → Parseval; orthogonalität → was geht da ab

Faltung

Faltung mit DFT → anschauen!

3.4 Trigonometrische Interpolation

Wenn wir das ganze für FFT habe → damit wir an Punkten auswerten könnnen
→ Zero padding für den output

3.5 Fehlerabschätzung

3.6 Chebychev Knoten

Turns out chebychev interpolation = Fourier → cheby ist equispaced auf dem unit circle, also das gleiche wie Fourier auf zu machen.

DCT vs. DFT → even functions